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Archiv für die Kategorie ‘Metaphysik’

Klopf Klopf …

12. Januar 2013 Keine Kommentare

Da bin ich wieder! 🙂
Und was gibt es nach so einer langen Pause besseres als gleich ein paar Links?
Fang ich mal an mit dem nĂ€chsten Großprojekt in Sachen bemannte Raumfahrt an. (Link) Geplant ist nĂ€mlich eine Art DSDS-Casting Show fĂŒr die erste Kolonie auf dem Mars. Problem an der ganzen Sache ist jedoch, dass das ein One-Way-Ticket sein soll. Bin mal echt gespannt, was die dann da fĂŒr Kandidaten hochschicken. 😀
So und zu guter Letzt ist hier noch ein lustiges 2min Video zum Thema Hellsehen im digitalen Zeitalter:

weiter mit beliebiger Taste…

28. November 2011 4 Kommentare

FĂŒr alle, die ihre „wahre GrĂ¶ĂŸe“ kennenlernen wollen sei diese Flash-Anwendung empfohlen. 😀

Interessanterweise ist in der Demo auch Beteigeuze zu sehen oder wie ihn manche nennen den Schulterstern des Orion. Mal schauen, ob wir ihn noch zu unseren Lebzeiten explodieren sehen?
(zum Zoomen einfach das Viereck verschieben)

Lux Aeterna

5. Oktober 2011 Keine Kommentare

Wie sicherlich alle Interessierten bereits aus den den Medien wissen, wurde der diesjĂ€hrige Physiknobelpreis bekanntgegeben. Gewinner waren drei Herren, die im wahrsten Sinne unser Weltbild umkrempelten. Dank Ihnen wissen wir nĂ€mlich nun, dass sich das Universum beschleunigt ausdehnt. Damit steht uns im schlimmsten Fall zwar eine sehr dĂŒstere und vor allem dunkle Zukunft bevor, aber davon wird definitiv niemand mehr etwas mitkriegen. 🙂 Ein netter Nebeneffekt der Expansion ist zudem, dass sie Einsteins „grĂ¶ĂŸte Eselei“ (Zitat von Einstein selbst) als richtig bestĂ€tigt hat. Obendrein ist es doch auch irgendwie eine witzige Vorstellung das gesamte Universum wie einen Luftballon platzen zu lassen.

Ergo proxy

7. September 2011 Keine Kommentare

Howdy,
holt eure Lavalampen raus und pafft eure Wasserpfeife. Ich hab nÀmlich ein psychedelisches Bild im WWW gefunden, dass ich selbst gar nicht lang genug anschauen kann.
Wie wir ja alle seit der Stringtheorie wissen, leben wir in einem (mindestens) 11 dimensionalem Universum. So weit, so gut… 😀
Das Bild zeigt nun einen Hypercube oder auch Tesserakt, der sich um eine vierte Raumachse dreht, ohne sich dabei selbst zu durchdringen.
Zu sehen ist dabei der Schatten eines 4 dimensionalen Objekts im 3 dimensionalem Raum, dargestellt in 2 Dimensionen.
So, damit verabschiede ich mich fĂŒrs Erste.
Heute ist nicht alle Tage – ich komm wieder, keine Frage! 😉

Die Ewigkeit ist lange, besonders gegen Ende hin!

5. September 2011 2 Kommentare

Nabend allerseits 🙂
beim Stöbern im Netz bin ich mal wieder auf einen interessanten Artikel gestoßen, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Darin geht es vornehmlich um große Zahlen, aber keine Angst es ist nicht langweilig!

„So berechnete der englische Physiker Robert Hooke im 17. Jahrhundert die Zahl der Gedanken, die der Mensch fassen und speichern kann. Er kam auf 3.155.760.000. Doch Hooke unterschĂ€tzte die wahren VerhĂ€ltnisse im menschlichen Gehirn bei Weitem. Es enthĂ€lt laut Barrow 10 Milliarden Nervenzellen. Von jeder gehen FortsĂ€tze (Axonen) aus, die sie mit etwa 1000 anderen Neuronen vernetzen. Bei der folgenden Berechnung beruft er sich auf den US-Wissenschaftsautor Mike Holderness. Er nahm an, dass Nervenzellen sich zu Modulen von je 1000 verbinden, von denen jedes eine separate Aufgabe wahrnimmt. Die Zahl möglicher Verbindungswege in einem Modul ist demnach 10^7000. Schlussendlich soll die Zahl der in und zwischen den Modulen möglichen Verdrahtungen 10^70.000.000.000.000 betragen. Dies, so Barrow, sei ein Maß fĂŒr die Anzahl der einem Menschen möglichen Gedanken und Ideen. Eddingtons 10^80 Protonen im All verblassen dagegen. Holderness Zahlen sind indes Ă€lteren Datums, heute wissen wir, dass das unser Denkorgan 100 Milliarden Neuronen enthĂ€lt, oder sogar eine Billion.“

Allerdings sei in diesem Zusammenhang noch erwÀhnt, dass bereits der Mathematiker Cantor zeigte, die Anzahl aller Gedanken ist abzÀhlbar unendlich. Vereinfacht muss man sich nur einen Gedanken denken und diesem die Eins zuordnen. Doch dieser Gedanke ist dann wiederrum der Gedanke an einen Gedanken und man ordnet ihm die Zwei zu. Treibt man dieses Spielchen weiter, kommt man auf den Gedanken eines Gedanken eines Gedanken etc. und die eben beschriebene abzÀhlbar unendliche Menge.
Doch was stimmt nun?
Gibt es eine begrenzte Anzahl möglicher Gedanken oder ist die Menge unendlich?
Denkt mal drĂŒber nach! 🙂

vulnerant omnes, ultima necat!

1. September 2011 3 Kommentare

Wollt ihr mal eine Zeitreise riskieren und ĂŒber 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit sehen, um die Transzendenz der Unendlichkeit zu erkennen?

et voilĂ :

Das Bild ist die „tiefste“ Aufnahme des Weltalls und zeigte einen eigentlich völlig leeren Teil unseres Nachthimmels.
Dachte mir, dies ist ganz passend zur morgigen sich wiederholenden Umrundung unseres Zentralgestirns seit meiner Geburt. 😀